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Hannah Und Ihr Geiler Opa


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On 16.11.2020
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Hannah Und Ihr Geiler Opa

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Hannah und ihr geiler Opa Teil 01

Mein Name ist Hannah Schmittchen ich bin mittlerweile sechsundzwanzig und die Mutter eines strammen fuenfjaehrigen Was ich erzaehlen. Hannah und ihr geiler Opa Teil Veröffentlicht am in der Kategorie Erotikgeschichten. In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale. Hannah und ihr geiler Opa Teil Nach dem Essen. Opa zündete eine seiner dicken Zigarren an, zog daran und blickte mich an. Meine Großmutter las die.

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ÜBERRASCHUNGSBOX von Oma und Opa zum Geburtstag ♥ Geschenke auspacken, Teil 2 ♥ Hannah Spezial

Meine geöffneten Lippen stülpten sich, wie eine Saugglocke, über Omis dick angeschwollenen Kitzler. Benommen vom Alkohol, Giselle Leon Situation und Perfect Furls Geilheit, legte ich meine Hände um Michaels Körper. Ficken … daran musste ich, bei dem Anblick seines Pimmels, denken! Ein kehliges Stöhnen entwich ihrem niedlichen Mund, während Daggy ihren Schlecker tief in die Mundhöhle bohrte und der Kleinen Domina Bi Sklave, wie geil so ein Kuss unter Mädchen sein konnte! Hannah und ihr geiler Opa Teil Nach dem Essen. Opa zündete eine seiner dicken Zigarren an, zog daran und blickte mich an. Meine Großmutter las die. Hannah und ihr geiler Opa Teil bysuendhafteLisa©. Mein Name ist Hannah Schmittchen. Mittlerweile bin ich sechsundzwanzig Jahre alt. An dieser Stelle. Webfund: Hannah und ihr geiler Opa Teil 05 / bysue. Eine Woche verging und am kommenden Freitag, war es endlich so weit, meine ganze Clique brach auf. Webfund: Hannah und ihr geiler Opa Teil 04 / bysue. Später am e-cignews.com es uns Mädels am Abend besser ging, holte Großvater eine Flasche Schnaps aus.
Hannah Und Ihr Geiler Opa Dann keuchte Oma wieder und riss uns beide aus diesem magischen Moment. Sacht, ganz vorsichtig legte er seine klebrigen Fingerspitzen auf meine Lippen. Es war kurz vor meinem achtzehnten Geburtstag. Hannah und ihr geiler Opa Teil 03 Das schweigen im Walde. Ich hörte den Wind. Das rauschen der Blätter. Vogel Gezwitscher. Das plätschern eines Bachlaufs, der sich in unserer Nähe befand und ich hörte uns! Mein unruhiges, aufgeregtes Herz. Es klopfte schnell in meiner Brust. Hannah und ihr geiler Opa Teil by suendhafteLisa 10/31/ Weiter; Vorherige; Page 2 of 3; Opi zog sein Becken nach hinten. Sein Glied rutschte aus Omas Fotze. Unmengen von schleimiger Wichse flossen zusammen mit Omas Muschi-Sekreten an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinab. Hannah und ihr geiler Opa. Mein Name ist Hannah Schmittchen. Mittlerweile bin ich sechsundzwanzig Jahre alt. An dieser Stelle möchte ich Ihnen erzählen, wie das sexuelle Verhältnis zwischen mir und meinem Großvater begann. Ich beginne wohl besser ganz von vorn. Es war kurz vor meinem achtzehnten Geburtstag. Hannah und ihr geiler Opa Teil 05 by suendhafteLisa © Eine Woche verging und am kommenden Freitag, war es endlich so weit, meine ganze Clique brach auf, um eine wilde Ferienzeit auf dem Campingplatz zu erleben. Die neunzehnjährige Dagmar brachte ihre Cousine Nina, die sich mit Cindy und mir in einer Altersklasse befand, mit. Hannah und ihr geiler Opa Teil 02 by suendhafteLisa ; Hannah und ihr geiler Opa Teil 03 by suendhafteLisa ; Hannah und ihr geiler Opa Teil 05 by suendhafteLisa ; Hannah und ihr geiler Opa Teil 04 by suendhafteLisa ; Mein Schwiegervater Hans Teil 02 by suendhafteLisa Er sollte sich bewegen, mein frisch geöffnetes Lustloch fordern. Sex tube dusche drängte mein Gesicht runter und drückte fester gegen meinen Hinterkopf. Sie zog meinen Kopf wieder Powerpissing ihr Gesicht und sie küsste mich immer wieder. Wir sollten doch zurück sein, bevor deine Freundinnen aus ihrem Saufkoma erwachen! Doch das ist dir ja nicht genug. Ich säuberte Opas Finger gründlich. Noch nie zuvor hatte ich meine Erregung so heftig gespürt, ich wollte ihn und demonstrierte dieses Wollen, indem ich meine Primer Anal Pussy hochdrückte. Meine verdammte Muschi, das kleine Teufelchen juckte schon wieder! Ich stöhnte erleichtert, als ich mich im wahrsten Sinne des Wortes, erleichtert hatte. Remove Ads. Hannah und ihr geiler Opa Teil 04 Später am Abend. Als es uns Mädels am Abend besser ging, holte Großvater eine Flasche Schnaps aus dem Wohnwagen. Anfänglich verzogen wir Mädchen angeekelt die Gesichter. Opas selbst gebrannter Alkohol schmeckte, wie eine Mischung aus Pinselreiniger und Nagellackentferner. Die ersten Gläschen brannten uns. Hannah und ihr geiler Opa Teil by suendhafteLisa 11/28/ Weiter; Page 1 of 4; Hannah und ihr geiler Opa Teil 04 Später am Abend. Als es uns Mädels am Abend besser ging, holte Großvater eine Flasche Schnaps aus dem Wohnwagen. Hannah und ihr geiler Opa Teil by suendhafteLisa 10/31/ Weiter; Vorherige; Page 2 of 3; Opi zog sein Becken nach hinten. Sein Glied rutschte aus Omas Fotze. Unmengen von schleimiger Wichse flossen zusammen mit Omas Muschi-Sekreten an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinab.

Ich knetete meine jungen Brüste und zupfte an meinen Brustwarzen herum. Das tat schrecklich gut, meine Muschi kribbelte lüstern.

Ich schob ich meine Hand zurück zu meinem Intimbereich. Langsam glitten meine Finger über den kahl geschorenen Venushügel.

Ich rasierte mir seit einigen Jahren den Schamflaum und empfand es, als ganz natürlich mich dort unten anzufassen. Meine Pussy zu streicheln. Mir befriedigende Erleichterung zu verschaffen.

Des Öftern hatte ich mir bei der Selbstbefriedigung vorgestellt, wie ein Junge mich dort unten anfassen würde. Wie es sich anfühlen würde.

Eine fremde Hand zwischen meinen Schenkeln, was würde ich empfinden? Meine mädchenhaften, romantischen Vorstellungen waren eine Sache. Die nackten Tatsachen hatten sich anders angefühlt.

Besser, versauter, intensiver, süchtig machend. Gleitstrom - direkt in meine Scheide. Pure Emotionen, keine jugendliche Träumerei.

Opas Finger hatten meine Muschi mit prickelnder Lust erfüllt. Mein ganzer Körper war von einem Virus befallen worden. Ich wollte seinen reifen Schwanz in mir fühlen!

Ihn in mir aufnehmen, ganz tief in meinem engen Fickschlund. Vollkommen - undenkbar. Jede meiner Freundinnen hätte mir an dieser Stelle abgeraten, aber ich wollte seinen Schwanz in mir.

Ich sehnte mich nach Erlösung und Opa, war die Quelle meines Glückes. Ich hatte die Geilheit in seinen wissenden Augen gelesen, Opa würde meinen Wunsch verstehen!

Er würde mich nicht abweisen. Meine Muschi kribbelte, vorsichtig rubbelte ich über meinen Kitzler. Ich war erregt, doch es fühlte sich anders an, wenn ich mich selbst streichelte.

Meine Fingerbeeren waren glatt. Opas Fingerspitzen waren rau, ein wenig faltig und trocken gewesen. Ja, das waren seine Hände, unglaublich männlich!

Ich stöhnte leise und strich zärtlich über meine Lustperle. Ich spreizte meine Beine unter der Bettdecke. Meine Finger wirbelten über meinen angeschwollenen Kitzler.

Ich spreizte meine Beine breiter. Die Fingerspitzen fuhren sanft durch den schmalen, feuchten Scheidenschlitz.

Ich malte mir aus, Opa würde mich dort unten berühren! Vorsichtig schob ich eine meiner Fingerkuppen in mein enges Löchlein.

Mein Pussyloch fühlte sich klitschnass an. Ich war geil und zog die angefeuchteten Finger an meine Lippen. Nicht schlechter, einfach anders!

Mit fest geschlossenen Augen trieb ich in meiner Geilheit. Ich fingerte mein Fötzchen intensiv. Plötzlich ertönte ein tiefes, männliches Räuspern.

Erschrocken öffnete ich meine Augen. Opi sagte schmunzelnd: "Reibe deine Fotze nicht wund, Hannah! Ich will es dir später mit meinem Schwanz besorgen!

Hannah wird bald kommen! Ich bewegte einen meiner Finger im Anfangsbereich meiner Muschi. Ich bediente mich an meiner Pussy. Immer wieder hinein in das feuchte Loch.

Bald war ich bereit für meinen Höhepunkt. Ich rubbelte, wie besessen meinen Kitzler. Wichste mich furiengleich zum Höhepunkt.

Ich spritze gleich ab! Ich saugte die Haut seines prall gespannten Hodensackes in meinen Mund. Hielt seinen Beutel mit den Zähnen, wichste und meine Zunge massierte Opas Nüsse.

Der Geschmack, sein bockender Unterleib, das Ganze machte mich tierisch an! Meine Lippen-Möse und eine Hand an Opas Schwengel, bocken, aufnehmen, bocken, saugen, wichsen, bocken, bocken Herrlich, geil, lustvoll!

Schnell, ungetüm und fordernd. Er kam! Ja, ich hatte seinen Fleisch-Hammer überwältigt. Ihn mit unlauteren Mitteln niedergerungen und besiegt! Noch ein letztes Mal die Finger bewegen, die Lippen stramm spannen.

Alles für mich! Ich verschlang, saugte und leckte genüsslich die vollgeschleimte, rot glänzende Schwanzspitze sauber. Befreite Opa von seinem überflüssigen Geilsaft und labte ich an dem köstlichen Sud.

Ein Teil seines Spermas war über meine Hand gelaufen. Gierig leckte und schlürfte ich die klebrigen Reste von meinen Fingern.

Ich schaute zum Radweg rüber. Ein letzter, verbliebener Fahrradfahrer gab seinen Drahtesel die Sporen. Mein Herz klopfte so stark, das es mir Meeresrauschen in der Ohrmuschel vorgaukelte.

Opa grunzte zufrieden und lobte meinen Eifer! Er sagte, dass ich die beste Nutte weit und breit sei und er, wäre sehr stolz auf mich, seine talentierte Enkeltochter!

Sein Körper bebte noch immer, während er mich schwankend an sich heranzog und unsere Lippen sich zu einem innigen, sehr intimen Zungenkuss trafen.

Opas Hände legten sich über meine kleinen Pobacken. Er zog mich dicht an seinen Körper. Sein feuchter Schwanz pappte an meinem nackten Körper.

Wir schmusten zärtlich miteinander und Opas restlicher Schleim verteilte sich auf meinem flachen Bauch.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, das Oma Irmtraud mich misstrauisch ansah. Sie sagte aber keinen Ton.

Als wir wieder unter uns waren, blickte Opa Heinz mich erleichtert an. Er sagte: "Puh, das ist ja gerade noch mal gut gegangen, fast hätte die Alte uns erwischt!

Wir hatten verdammtes Glück und dein Timing, mein Engel, das war perfekt! Du kannst einen alten Mann frühzeitig ins Grab befördern, du kleines Luder!

Hat dir Opis Pimmel-Saft geschmeckt? Mit Opas Hilfe, bauten wir die drei Zelte innerhalb der nächsten Stunde auf. Cindy würde sich das mittlere Zelt mit mir teilen.

Dagmar und Nina hatten ihre Sachen schon im linken Zelt hinterlegt. Am späten Nachmittag war alles erledigt und geklärt.

Campingfreunde hatten ihn eingeladen. Sie wollten ein paar Flaschen Bier köpfen und zusammen Skat spielen. Wir Mädels hatten uns vorgenommen hinunter zum See zu laufen, um schwimmen zu gehen.

Ich wunderte mich ein wenig über Charly. Dieser hatte plötzlich keinen Bock auf uns Hühner und ein erfrischendes Bad.

Den wirklichen Grund für seine Absage konnte ich mir, zu jenem Zeitpunkt, noch nicht zusammenreimen. Opa ging seiner Wege und trennte sich von der Gruppe.

Wir vier Mädels brachen zwanzig Minuten später, in Richtung Badesee, auf. Die anderen Mädels waren nicht weniger vergesslich gewesen!

Ich erklärte mich dazu bereit zurück zum Platz zu laufen, um Geld zu holen. Wir hatten vorher ausgemacht, uns in einer Strandbar eine Flasche Sekt zu kaufen.

Noch ein bisschen vorglühen. Den ersten Abend angeschickert einläuten! Dagmar, Cindy und Nina liefen schon vor zum See, während ich zurückmarschierte, um meine Geldbörse zu holen.

Knapp zwanzig Minuten waren seit unserem Aufbruch vergangen. Aufgelöst vor Geilheit, legte ich meine Hände auf Opis Hinterkopf. Ich presste seinen Kopf fordernd an mein kribbelndes Geil-Fleisch, mein Becken flog nach oben, donnerte gegen sein Gesicht.

Ich flehte und bedrängte ihn gleichzeitig. Fick mich, fick! Meine kochende, pochende Lust immer wieder fordernd gegen seine Lippen schiebend, zerfloss ich förmlich unter seinen oralen Kunstfertigkeiten.

Seine Zunge umkreiste meine Perle. Umwirbelte diesen zuerst in die eine und dann in die andere Richtung. Kraftvolle Lustwellen peitschten meinen unerfahrenen Körper.

Opi machte mich komplett wahnsinnig! Ich hatte keinen anderen Wunsch mehr, alles, was ich wollte war seinen Schwanz in meiner pochenden Fotze!

Seine Lippen glänzten von meinem Pussysaft. Vorsichtig senkte ich mein Becken ab, bis mein Po wieder auf der Wolldecke lag. Er positionierte sich kniend zwischen meine geöffneten Schenkel.

Unsere Blicke trafen sich, während er seine Eichel durch meinen schleimigen Muschispalt zog. Wieder und wieder! Opi, schwergängig atmend mit heiserer Stimme: "Sag mir bescheid, wenn es für dich unangenehm wird, Hannah!

Ich will dir nicht wehtun oder dich verletzten, hörst du? Er zog seinen prallen Eichelkopf immer wieder durch meinen feuchten Schlitz.

Benetzte seinen Kolben mit meinem Geil-Sud, dann drückte er den Pilzkopf vorsichtig an mein enges Muschiloch.

Opa flüsterte: "Entspann dich, Hannah! Dann ebbt der Schmerz schneller ab! Allerdings konnte meine Muschi seinen Schwanz komplett schlucken! Ich jubilierte innerlich, Opis dicke Fleisch-Wurst steckte bis zur Schwanzwurzel in meiner zarten Pussy.

Er passte, nur das zählte! Was machte da dieser kleine Schmerz aus? Opa fickte mich. Behutsam bewegte er sich in mir. Opa zog sich sacht zurück, noch einmal hielt inne.

Opa stöhnte erregt hervor, "ja, du geiles Biest! Jetzt bist du endlich reif fürs Ficken! Stürmisch, roh und zügellos. Gellend aufschreiend bohrte ich meine Fingernägel in seine Schultern.

Er nahm mich jetzt wie ein Berserker! Ich weinte leise und wimmerte, während Opa mir und meiner Muschi zeigte, wo es langgeht.

So zumindest sehe ich es heutzutage, mit etwas Abstand zu dem Ereignis. Opa beschleunigte die Bewegungen seines Beckens.

Sein keuchender Atem schlug mir ins Gesicht. Der anfängliche Schmerz verebbte unter seiner fordernden Lust. Der furchtbare Anfang zählte nicht mehr, ich spürte nur noch Geilheit!

Opas und meine Geilheit! Er fickte mich, ich war kein dummes, unerfahrenes Mädchen mehr, ich war endlich eine Frau. Seine junge Geliebte, in die er hineinfickte!

Ich fühlte mich unwahrscheinlich gut. Ein unbeschreibliches Gefühl machte sich von meinem Fickloch auf und nahm meinen ganzen Leib mit sich.

Eine wilde Furie wurde geboren und krallte ihre Fingernägel kraftvoll in den Männer-Arsch. Meine Hände wurden zu Dirigenten und befahlen seinen Lenden sich schneller zu bewegen.

Meine Hände lagen Besitzergreifend auf seinem Hintern. Ich war nicht mehr die kleine, unschuldige Hannah! Ich fühlte mich befreit, ich war eine emotionsgeladene junge Frau, die gevögelt wurde.

Im Fieberwahn herumwälzen, die Decke und den Waldboden im Rücken und Opa über mir! Ich stöhnte und feuerte den alten Mann an. Er sollte sich bewegen, mein frisch geöffnetes Lustloch fordern.

Seinen Schwanz immer wieder in mir versenken und nicht aufhören. Meine Hände krallten sich brutal in seinen Arsch und meine Muschimuskeln umklammerten seinen harten Schwanz.

Du liebes, geiles Luder! Opa bockte hart in mein feuchtes, wild kribbelndes Mösenloch. Wir schnauften gleichzeitig los, näherten uns dem ultimativen Glück.

Ich schrie, bog meinen Unterleib kräftig nach oben, dann spritzte meine frisch geöffnete Lustfotze los. Plötzlich ruhte seine Hand.

Die Finger lagen auf meinen vorgewölbten Venushügel. Erregende Wärme. Kribbelige Gefühle durchströmten mich.

Ich fühlte Geilheit, ich war ein unartiges Mädchen! Ich lockerte den Gegendruck und öffnete meine Knie. Aufgeregt nagte ich an meiner Unterlippe.

Ungewisses warten, Erwartungen. Opa rückte näher an meinen Körper heran. Ich fühlte seine Eichel an meinen festen, kleinen Pobacken.

Zu dieser Zeit beschränkten sich meine Sexerfahrungen auf die Erzählungen meiner Freundinnen und Geschichten die ich, in Jungendzeitschriften gelesen hatte.

Trotz meiner nicht vorhandenen - eigens erlebten - Sex-Kenntnisse war mir bewusst, Opi hatte einen riesigen Ständer! Sein vorzeitig, aus dem Eichelschlitz, ausgetretenes Sperma, umlagerte die dicke Schwanzspitze.

Spürbar pappte die klebrige Flüssigkeit auf meiner Haut. Der Opa tut dir etwas Gutes! Bewegung kam in seine Hand.

Er streichelte mich erneut. Direkt zwischen meinen Beinen. Lustvolle Schauer erfüllten meinen Unterleib. Sanft kreisten seine Fingerspitzer.

Umfuhren meinen anschwellenden Kitzler. Immer wieder. Seine erfahrenen Finger reizten meine Spalte. Trieben mich in ungekannte Lust hinein.

Ich zitterte am ganzen Körper, als er sich in mich hineinbohrte. Opis Finger steckte, bis zum ersten Knöchel, in meinem engen Fickloch!

Schlagartig verkrampfte sich mein ganzer Körper. Mir wurde schlagartig klar, er würde mich nehmen. Mit oder ohne mein Einverständnis!

Meine Muschi reagierte auf seine Hand. Seine Streicheleinheiten und Berührungen erregten meine enge Teenie-Röhre. Ich sehnte mich nach Erfüllung.

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